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Geschrieben von Cerkes
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Donnerstag, 4. Januar 2007 |
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Die Höhle der Siebenschläfer ist auch gut besucht, aber was Richtiges zu sehen gibt es hier nicht, außer den schon erwähnten Tüchern am Zaun und natürlich den 7 Gräbern. Doch die Legende ist schon interessant, denn es heißt dass diese Stelle in der byzantinischen Zeit in eine Grabkirche umgewandelt worden wäre. Es ist eine Höhle, am Fuße des Panayır-Berges, wo auch Mutter Marias letzte Wohnstätte war, sieben Christen zur Zeit des Kaisers Decius Zuflucht vor Heiden fanden. Dort wurden sie von ihren Häschern gefunden und bei lebendigem Leib in der Höhle eingemauert. Doch sie starben nicht, sondern schliefen fast 200 Jahre lang. Erst dann wurden sie entdeckt. Sie wachten auf, um den Glauben an die Auferstehung der Toten zu bezeugen und starben wenig später.
Tipp: Ein Besuch der Pilgerstätten Maria und der Siebenschläfer lohnt sich für Gläubige und auch für Leute, die sich für Geschichte interessieren. Aber verpassen sie nicht, wenn sie unterwegs zu den Siebenschläfern sind, eine Pause bei der unter Bäumen liegenden Anlage kurz vor dem Eingang zu den Siebenschläfern einzulegen. Das Restaurant ist sehr urig und vermittelt dadurch eine sehr gemütliche Atmosphäre. Dort kann man ganz in Ruhe stilecht in Tonkrügchen (sehr guten) Ayran trinken und für den kleinen Hunger ein "Gözleme" bestellen. Dieser wird von den Frauen am Feuer frisch zubereitet. Sie können sich die Füllung aussuchen, ob Kartoffeln, Hackfleisch oder Käse.
Außerdem fahren hier auch die zahlreichen Pferdekutschen vorbei, die man rund um den Berg der Mutter Maria antrifft. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, können Sie an den Siebenschläfern vorbei fahren und die Gegend erkunden. Sie werden überrascht sein. wie viele Pfirsichplantagen es hier gibt.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Januar 2008 )
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